Startseite » Shamsha Rainbow Yoga 2 » Happy Buddha und Meditation

Happy Buddha und Meditation

Eine kleine, schöne Übung im Yoga ist der Happy Buddha. Man sitzt dabei im kreuzbeinigen Sitz, die Wirbelsäule ist gerade aufgerichtet. Einen aufrechteren Sitz erlangt man, wenn man die Gesäßwangen etwas nach hinten ausrichtet. Die Arme gehen seitlich am Körper nach oben. Die Arme sollten auf Höhe der Ohren sein. Schulterblätter werden nach hinten unten gerichtet. Die Handflächen zeigen nach oben, die Fingerspitzen zeigen zueinander, so, als könne man ein Tablett auf die Handflächen abstellen. Der Blick geht geradeaus. Das Lächeln nicht vergessen 🙂

Gestärkt und gelockert werden in dieser Übung Rücken, Nacken, Schultern und die Arme. Der Rücken wird stärkend gestreckt. Eine Übung, die sich auch im Büro zwischendurch leicht ausführen lässt.

Happy Buddha

Happy Buddha

Besonders wichtig im Yoga ist die Meditation. Sie lässt uns zur inneren Einkehr, zum still Werden kommen. Gedanken werden zur Ruhe gebracht. In diesem Bewusstseinszustand gelangt man zu sich selbst, erfährt innere Balance und Stärke. Meditation wirkt stressreduzierend und harmonisiert Körper, Geist und Seele. Bei einigen stellt sich ein Gefühl des Friedens und Glücks ein.

Auf körperlicher Ebene wird das Hormonsystem in Balance gebracht, das Immunsystem gestärkt, ein zu hoher Blutdruck gesenkt und auch Kopfschmerzen gelindert oder gar beseitigt.

Menschen, die regelmäßig meditieren, sind im Leben gelassener, können sich besser konzentrieren und stellen sich auf neue, herausfordernde Situationen leichter ein.

Man beginnt erst einmal mit kleinen, nur wenige Minuten langen Übungen. Nach einigen Übungen merkt man, wie Gedanken kommen und gehen wie Wolken am Himmel. Wir können sie immer besser ziehen lassen ohne ihnen nachzusteigen oder sie zu bewerten. Zerzauseln sie anfangs noch unseren Geist, so lernen wir nach und nach (wieder) die Herrschaft über unseren Geist zu übernehmen und gelangen mehr und mehr in einen Zustand des inneren Friedens und der inneren Ruhe, können uns mehr und mehr in uns selbst versenken. Nur einfach SEIN.

Wichtig ist, geduldig mit sich selbst zu bleiben, auch wenn uns Gedanken immer wieder ablenken und fesseln wollen. Sich nicht davon beeindrucken lassen, sie nicht zu bewerten bedarf Übung, Demut und Geduld.

Stellt sich das innere Glück ein und wir finden heraus, dass Glück nicht im Außen, sondern in uns selbst zu finden ist, sind wir frei. Es verleiht uns eine höhere Bewusstheit für uns selbst und gleichzeitig für unser gesamtes Umfeld. Ein großes Geschenk!

In meinen Yogastunden leite ich kleine Meditationen an.

Meditation

Meditation

Ein Spaziergang, Gartenarbeit, Kunstmalerei, Singen, Tanzen usw. kann zur Meditation werden. Wir können uns meditierend in ein Bild, einen Baum, einer Blume, einer Landschaft oder in ein Gedicht versenken.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s