Haselnuss-Vanillepudding

mit karamellisierten Walnüssen.

Gekocht auf Haselnussmilch

Gekocht auf Haselnussmilch

Mit Vollrohrzucker karamellisierte Walnüsse

Mit dunklem Vollrohrzucker karamellisierte Walnüsse

Die Nüsse kühlen gut verteilt auf Backpapier ab, damit sie nicht aneinander kleben.

Die Nüsse kühlen gut verteilt auf Backpapier ab, damit sie nicht aneinander kleben.

Haselnussmilch mit einer angeritzten Vanillestange, Kurkuma und Vollrohrzucker zum Kochen bringen. Speisestärke anrühren und unterrühren. 3 Minuten mit einem Schneebesen gut rühren bei wenig Hitzezufuhr.

Ich trennte ein Bio-Ei und rührte das Eigelb unter den Pudding. Das Eiweiß schlug ich steif und hob es dem Pudding unter. Das macht ihn lockerer. Veganer lassen das einfach weg.

Die Innenwände der Gläser beträufelte ich mit wenig Schokosoße.

Der Pudding wird durch die Haselnussmilch dunkler. Das Aroma von Hasel und Vanille ist umwerfend und schmeckt hervorragend.

Brokkoli mit Kurkuma-Spaghetti und Hirsebratling

... mmmmmhhhhhh, lecker und vegetarisch

… mmmmmhhhhhh, lecker und vegetarisch

Kurkuma-Spaghetti kann man fertig im Bioladen kaufen. In Salzwasser bissfest kochen.

Brokkoli in wenig Gemüsebrühe dünsten. Zuletzt etwas Hafersahne, veganen Käse, eine Prise Muskat und etwas schwarzen Pfeffer hinzugeben – fertig ist die pikante Gemüsezubereitung.

Für die Zubereitung der Hirsebratlinge dem Link folgen.

Walnussbruch in einer heißen Pfanne anrösten, einen Spritzer Agavendicksaft hinzugeben und ständig bewegen, damit die Nüsse nicht verbrennen.

Garniert habe ich die Mahlzeit mit den Walnüssen, Schnittlauch und Bohnenkrautblüten aus meinem Kräutergarten.

Moringa Oleifera

Moringa-Pulver aus Wildsammlung

Moringa-Pulver aus Wildsammlung

Moringa Oleifera ist ein Baum, der ursprünglich der Region des Himalaya entsprang. Er kann pro Monat gut 30 cm Wachstum verzeichnen. Es wurde in einem Jahr sogar schon ein Wachstum von 8 Metern gemessen.

Der Moringabaum ist auch als Wunder- oder Meerrettichbaum bekannt und wird seit Jahrtausenden im Ayurveda bei verschiedensten Erkrankungen aber auch und vor allem präventiv in der Ernährung als sogenanntes Rasayana (besonders aufbauendes, gesunderhaltendes, verjüngendes Nahrungsmittel) eingesetzt.

Seine Blätter enthalten Mineralien, Vitamine und Spurenelemente in einer Anzahl, wie kein anderes Nahrungsmittel auf Erden. Mit den Samen des Baumes lassen sich Bakterien aus dem Wasser entfernen. Außerdem liefern sie ein wertvolles ätherisches Öl. Auch die Wurzeln des Moringa, seine Blüten, die Rinde und selbst sein Harz lassen sich verwerten.

Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Folsäure, Karotin, Kupfer, Mangan, Vitamin C, A, B1, B2, B6, Niacin, D, E, K, Zink, essentielle Aminosäuren und Ballaststoffe sind einige der Inhaltsstoffe der einzigartigen Pflanze, die sowohl in der normalen, als auch in der Ernährung von Sportlern, Senioren, stillenden Müttern und Veganern genutzt  werden kann. Moringa hat schon viele Hauterkrankungen gebessert und geheilt.

Die Nährstoffdichte der Moringablätter ist ein wahrer Jungbrunnen. Seine Inhaltstsoffe liegen bemerkenswert höher über den Werten normaler Nahrungsmittel.

Moringablätter lassen sich als Tee aufgießen, das Pulver z.B. mit einer Banane und feinen Haferflocken zu einer leichten Zwischenmahlzeit  und in vielerlei Smoothierezepten verarbeiten.

Ich beziehe mein Pulver über meinen hiesigen Bioladen. Weitere Informationen und Bezugsquellen liefert das WWW.